Ich fahr Rad

Juhuuu! Es geht wieder nach Südtirol – aber mit welchem Rad?

Südtirol ruft – ich freu mich, aber bin nicht sicher welches Rad zu meinem Konditionsstand und dem Profil der Region am besten passt. Was tun, sprach Spanik? Radlerkollegen fragen – am besten hier. Bin gespannt auf eure Antworten.

Es war ein heftiges Jahr für mich. Und darum bin ich erstens nicht so zum radeln gekommen die letzten 12 Monate wie in den Jahren zuvor. Also sieht es mit der Kondition etwas mittelmässig aus – freundlich gesagt. Ich will also nicht die ganz große Almentour machen, wie letztes Jahr. Aber nur Teer und flach ist auch blöd oder nur in Talabschnitten radeln.

Fahren auf flachen Strecken in SüdtirolJetzt überlege ich, was ist wohl sinnvoller: Rennrad und eher auf flache Etappen setzen, klassisches Tourenrad oder doch MTB mit softer Bereifung, damit man Straße und Weg fahren kann und notfalls auch mal – wenn ich dann doch will – auf die Berge klettern kann? Wer kennt die Gegend? Wer hat Tipps? Ich wäre dankbar für Einschätzungen, was die Region bietet und welches Eigenrad man aus der Auswahl mitnehmen sollte…

UPDATE AUS ERFAHRUNG:

Um meine eigene Frage mit der gemachten Erfahrung zu beantworten. In der Region Pustertal (inkl. dem Gsiesertal wo wir waren) würde ich nach meinem Empfinden auf jeden Fall Mountainbike oder stabiles Tourenrad empfehlen. Ist man ab Brixen abwärts (also Richtung Meran, Kaltern usw.) unterwegs macht auch das Rennrad Sinn, weil viele Wege prima geteert sind und zum Teil wirklich nagelneu.

2 Kommentare zu “Juhuuu! Es geht wieder nach Südtirol – aber mit welchem Rad?

  1. Martin Goldmann

    Das klingt nach Mountain Bike mit Semislicks. Da kannst auch mal schön ins Gelände abbiegen.

    …und nimm ne Pumpe mit 😉

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